Inhouse-Seminar – 3 Tage

Arbeitsunfähigkeit – Ansprüche, Pflichten, Probleme

1. Der Begriff der Arbeitsunfähigkeit
2. Die Pflicht zur unverzüglichen Anzeige der Arbeitsunfähigkeit nach § 5 Abs. 1 Satz 1 Entgeltfortzahlungsgesetz (Anzeigepflicht)
3. Die Pflicht zur Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung nach § 5 Abs. 1 Satz 2 Entgeltfortzahlungsgesetz (Nachweispflicht des Beschäftigten)
4. Das Recht des Arbeitgebers der Vorlage der Arbeitsunfähigkeit bereits am ersten Tag verlangen zu können.
5. Mögliche Rechtsfolgen bei einem Verstoß gegen die Anzeige- und Nachweispflicht
6. Mögliche Rechtsfolgen einer angedrohten Erkrankung
7. Pflicht des Beschäftigten zum genesungsfördernden Verhaltens
8. Entgeltfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit – die Anspruchsvoraussetzungen
8.1 keine Wartezeit für den Anspruch auf Entgeltfortzahlung
8.2 Dauer und Umfang der Entgeltfortzahlung
8.2.1 Die Berechnung der Sechs-Wochen-Frist
8.2.2 Grundsatz der Einheit des Verhinderungsfalls
8.2.3 Fortsetzungserkrankung
8.2.4 Die Bemessungsgrundlage für die Entgeltfortzahlung nach § 21 TVöD / TV-L
9. Der Krankengeldzuschuss nach § 22 Abs. 2 TVöD / TV-L
9.1. Die Berechnung des Krankengeldzuschusses
10. Die Rückforderung von überzahltem Krankenentgelt
11. Forderungsübergang auf den Arbeitgeber bei Dritthaftung nach § 6 Entgeltfortzahlungsgesetz (z.B. Verletzung eines Beschäftigten durch einen Verkehrsunfall, der durch einen Dritten verursacht wurde).
12. Gutachtliche Stellungnahme des Medizinischen Dienstes zur Überprüfung der Arbeitsunfähigkeit eines Beschäftigten auf Verlangen des Arbeitgebers (§ 275 Abs. 1a Satz 3 SGB V.
13. Stufenweise Wiedereingliederung arbeitsunfähiger Beschäftigter nach § 74 SGB V
14. Betriebliches Eingliederungsmanagement nach § 84 SGB IX (BEM)
15. Anspruch auf einen leidensgerechten Arbeitsplatz